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neues Tool für Mailversand (Projekt «newsletter»)

Ausgangslage

Neben Sympa soll ein weiteres Tool für den Massenmailverand zur Anwendung kommen: inxmail. Gehostet wird dird das Tool auf den Servern der Basisdienste und muss ins Identity Management System eingebunden werden. Projektleiterin ist Doris.

wie Sympa eingebettet ist

Die Sympa-Daten befinden sich auf einer mySQL-Datenbank. Es gäbe zwar ein offizielles API, aber (wohl aus Gründen der Bequemlichkeit) anstatt dessen werden Einträge von nethz direkt in die Tabellen dieser Datenbank geschrieben. Für inxmail soll ein ähnlicher Mechanismus aufgebaut respektive werden.

Objektname Beschreibung
sync_sympa.pl Cronjob, welcher täglich ausgeführt wird und die geänderten Datensätze in die Sympa-DB schreibt
Sympa.pm Perl-Modul mit den Methoden insert_user, get_lists, update_user, delete_user, subscribe, welche die Sympa-Tabellen entsprechend modifizieren
user_table Sympa-Tabelle mit allen Usern
subscriber_table Sympa-Tabelle mit allen Usern, welche eine bestimmte Newsletter (list_subscriber) abboniert haben
UPDATE_EMAIL Tabelle in der nethz-Datenbank, welche alle Änderungen an der E-Mail-Adresse festhält. Die Änderungen werden durch Trigger festgehalten
SYMPA_LISTS Tabelle in der nethz-DB. Enthält die Menge aller Verteiler (momentan nur treffpunkt sciencecity), welche bei neuen ETH-Angehörigen automatisch subskribiert werden sollen

Projektdokumentation und Schnittstellen

Die Standard-Dokumentation für inxmail ist auf Sherlock zu finden. Es gibt dort Dokumente für die API. Leider ist zwar eine offene Schnittstelle (SOAP) im Einsatz, allerdings wurden für verschiedene Sprachen (Java, PHP, .Net) zusätzliche «Wrapper» geschrieben, welche zu benutzen sind. Somit wurde der massive Vorteil der Sprachunabhängigkeit leichtfertig aufgegeben. Die direkte Verwendung der SOAP-Schnittstelle wird vom Hersteller sogar explizit nicht unterstützt!

welche Daten übermittelt werde sollen

Attributsname Beschreibung
email Haupt-E-Mail-Adresse einer Person
firstname Vorname dieser Person
lastname Nachname dieser Person
preferredLanguage bevorzugte Sprache

Die bevorzugte Sprache wird in der PDB als SPRACHE_KOMM gepflegt. Mitarbeiter müssen sich für die Anpassung dieser Einstellung momentan an die Personalabteilung wenden, Studenten an das Rektorat. Diese Spracheinstellung wird täglich von nethz übernommen. Für den Newsletter-Versand ist es wahrscheinlich sinnvoll, diese Einstellung zu übernehmen, damit auf das altbackene «english version: see below» verzichtet werden kann. Allerdings wäre es von Vorteil, wenn diese Einstellung auch vom User selber an zentraler Stelle eingestellt werden kann.

-- SwenVermeul - 2015-06-09

Topic revision: r1 - 2015-06-09 - vermeul
 
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